Monat: Dezember 2015

CfP: Interaktive Medien: Interfaces – Netze – Virtuelle Welten

Call for Papers: «Interaktive Medien: Interfaces – Netze – Virtuelle Welten»

Jahrbuch immersiver Medien 2016 (Kiel)
www.immersive-medien.de

Einsendeschluss für Abstracts: 11. Januar 2016
Einsendeschluss für Artikel: 30. Mai 2016
Einsendeschluss für Rezensionen, Produktionsberichte, Interviews usw.: 30. Mai 2016

Wir akzeptieren ab sofort Einsendungen für die kommende Ausgabe des Jahrbuches immersiver Medien zum Thema «Interaktive Medien: Interfaces – Netze – Virtuelle Welten». Das Jahrbuch immersiver Medien als begutachtete, bewusst multi- und interdisziplinäre Fachpublikation lädt ein, sich den komplexen Zusammenhängen zwischen Interaktion und Immersion zu widmen. Neben themenbezogenen und freien Artikeln freut sich die Redaktion über Rezensionen relevanter Medien und Publikationen zum übergeordneten Thema der immersiven Phänomene und Medien, Texte zur Praxis immersiver oder innovativer interaktiver Medien, Interviews und Ergebnisse aus der angewandten Forschung.

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CfP: Intimität (Zeitschrift für Medienwissenschaft)

CfP: Intimität (Schwerpunktthema der Zeitschrift für Medienwissenschaft, HEFT 15; 2/2016; OKTOBER 2016)

http://www.zfmedienwissenschaft.de/heft/heftvorschau

Einreichungen bis 30.04.2016

Redaktion: Michael Andreas, Dawid Kasprowicz, Stefan Rieger

Digitale Medien – in all ihren Ausformungen: als Wearables, als smart environments, als Systeme des Life- Trackings oder im Rahmen des affective computing – rücken uns zunehmend «auf den Leib». Ihre Unscheinbarkeit in Form sensorischer Umgebungen und intuitiver Usability umfasst verstärkt soziale, psychologische und anthropologische Begrifflichkeiten wie Heimlichkeit / Heimeligkeit, Vertrautheit oder eben Intimität.
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Internationale Tagung „Glas. Materielle Kultur zwischen Zeigen und Verbergen“ (10.-12.12.2015)

Eine Kooperation mit der Berliner Technischen Kunsthochschule, btk

Ort der Veranstaltung:
ZfL, Schützenstr. 18, 10117 Berlin, 3. Et., Trajekte-Tagungsraum

Zum Thema:
Glas ist ein exemplarisches Material, wenn es darum geht, Sichtbarkeit zu erzeugen. Brillengläser, Fenster, Spiegel, Lupen und Computerscreens gehören zu unserer alltäglichen oder beruflichen Welt: Sie eröffnen Blicke, vergrößern Gegenstände und reflektieren Erkenntnisse. Paradoxerweise aber werden diese Gläser in dem Moment, in dem sie sichtbar machen, selbst unsichtbar. Sie sind, so ließe sich mit Roland Barthes vermuten, daran beteiligt, dass wir unser Sehen für ein natürliches Vermögen halten, obwohl es doch oft durch künstliche Materialien ermöglicht wird. Was und wie also sehen wir, wenn wir durch, mit oder auf Glas schauen?

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